Verabschiedung Pfarrer Goetze und Familie am Pfingstmontag, den 28. Mai um 17 Uhr – herzliche Einladung zum Gottesdienst und anschließendem Zusammensein
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Winterfreizeit 2009
 

Familienwinterfreizeit vom 03. - 10.01.2009

In Hirzegg/Ramsau am Dachstein

 

Zu schnell ist die Woche vergangen. Die Skifreizeit war wieder ein voller Erfolg. Im Bergerhof in Hirzegg waren wir, „18 Erwachsene, 2 Jugendliche und 7 Kinder“, untergebracht. Dort begann der Tag mit einem guten Frühstück schon um 7.45 Uhr. Um 9 Uhr ging es dann jeden morgen mit dem Skibus zu unserem Skigebiet. Wir hatten 4 Berge zur Auswahl und wechselten somit mehrmals in der Woche die Pisten. Mittags machten wir gemeinsam Rast auf einer der zahlreichen Hütten, wärmten uns auf und aßen unser Lunchpaket. Dann ging es wieder auf die Bretter bis ca. 16.00 Uhr. Der Skibus brachte uns zurück zum Bergerhof. Auch Fußgänger und Langläufer waren unter uns und gestalteten sich die Woche abwechslungsreich. Schwimmbadbesuch, Rodelbahn, Fackelwanderung, Städtetour nach Salzburg und ein großer Spaziergang sorgten für reichlich Abwechslung. Am Abend bekochte uns Erika, die Hauswirtin, mit viel Liebe. Um 19.30 Uhr fanden wir uns zu einer Abendandacht im Aufenthaltsraum ein. Mit besinnlichen Texten, Musik, Gesang und Gedichten ging der Abend zu Ende. Wer Lust hatte konnte sich zurückziehen, etwas spielen, oder einfach nur das Gespräch mit anderen suchen. Kurz gesagt es war für jeden etwas dabei. Wir waren eine tolle Gruppe und hoffen, dass diese Art von Freizeit auch im Winter 2009/2010 statt finden wird.

Sabine Campe Lubczyk

 

Der Skiurlaub - Tagebuch von Marie Luise Wörenkämper

 

Endlich ging es los!!!

Wir packten unsere Sachen und fuhren 6 bis 7 Stunden mit dem Auto nach Österreich in die Ramsau. Danach trafen sich alle von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Hotel Bergerhof. Dort angekommen, suchten wir unsere Zimmer und brachten das Gepäck ins Haus. Wir erkundigten uns im Haus und bald gab es auch Essen. Am frühen Abend versammelten wir uns im Gemeinschaftsraum und machten eine kleine Abendrunde. Da konnte sich jeder vorstellen und sagen, was er hier machen wollte. Wir sangen natürlich auch Lieder und sprachen Gebete. Später spielten ein paar Leute noch Spiele oder führten Gespräche.
Danach ging es ins Bett, worauf sich welche schon freuten.

Am nächsten Tag ging es schon früh los. Um 7:45 Uhr war Frühstückszeit und um 9:00 Uhr stand der Skibus schon vor der Tür. Manche fuhren nach Schladming oder besuchten einen Skikurs, ein paar davon gingen aber auch spazieren. Dann gings (wie man so schön sagt) ab auf die Piste. Die Spaziergänger kamen schon um 15:30 bis 16:00 Uhr zurück, die anderen kamen zwischen 16:00 und 17:00 Uhr an. Im Hotel angekommen, ruhten sich einige aus und machten eine kleine Pause. Am frühen Abend aßen wir leckeres Essen. Wie schon bekannt, machten wir unsere kleine Abendrunde und danach spielten wir Spiele.
Zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr gingen auch noch die letzten ins Bett.

Der nächste Morgen kam und wir mussten wieder früh aufstehen. Mit dem Skibus ging es nach Schladming, dieses Mal auf den Kaipling. Die Spaziergänger liefen in einer Gruppe die Berge hoch und wieder runter. Nach einigen Stürzen kamen alle heil die Piste herunter. Wir sammelten auf dem Rückweg auch noch die Spaziergänger ein. Zuhause zogen wir uns wieder um und spielten oder manche ruhten sich aus. Wie gewohnt, machten wir unsere gemütliche Abendrunde, danach gings ans Essen. Wieder sehr lecker. Aber davor sprachen wir noch unser Tischgebet. Wir versammelten uns danach im Gästezimmer, wo wir spielten. Später gingen wir ins Bett, um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Schließlich stand uns ja ein großes Programm bevor. Diesmal fuhren wir nämlich nicht mit dem Skibus, sondern mit unseren Privatautos. Wir fuhren von einem Berg zum anderen. Um 13:00 Uhr trafen wir uns an einer Skihütte, um eine kleine Mittagspause zu machen. Wir beschlossen, noch bis 16:00 Uhr auf den Bergen Ski zu fahren und dann wieder zurück zu kehren. Alle waren pünktlich da. Dann gings ab Richtung Schwimmbad. Es waren aber nur zwei Erwachsene und 5 Kinder dabei. Wir hatten dort einen Riesenspaß! Wir mussten leider schon um halb sechs bis viertel vor sechs raus, um uns zu duschen und anzuziehen. Wir waren danach sehr kaputt und hofften, dass es was Gutes zum Abendessen geben würde. Was auch geschah! Es gab eine Leberknödelsuppe und danach einen großen Kaiserschmarrn. Danach, wie schon gedacht, machten wir unsere kleine Abendrunde. Wir spielten noch den ganzen Abend lang. Sehr müde schlurften wir in unsere Betten.

Der nächste Morgen begann und wir zogen uns an und frühstückten. Danach teilten wir uns in Gruppen auf und fuhren mit dem Skibus Richtung Skipiste Planai. Wir trafen uns mit der anderen Gruppe und machten eine Pause. Später nahmen wir einen Teil von der anderen Gruppe mit und fuhren auf den Kaipling. Dort schien wunderschön die Sonne, doch trotzdem war es bitter kalt. Wir fuhren immer mit dem Lift hoch und dann wieder runter. Es machte Riesenspaß. Leider kam schon bald der Abend. Aber wir freuten uns schon auf das warme Essen, was wir uns verdient hatten. Wir machten unsere kleine Abendrunde, spielten was und gingen dann ganz erschöpft ins Bett.

Und schon kam der nächste Morgen. Obwohl das der letzte Tag war, an dem wir noch das letzte Mal Skifahren durften, freuten wir uns darauf. Denn wir fuhren nicht nur Ski!!! Wir fuhren das letzte Mal noch Ski auf dem Hochwurzen. Es machte wie immer Spaß. Um 13:00 Uhr trafen wir uns an einer Alm, aßen was und fuhren runter, um unsere Ski auszuziehen und die Schlitten zu holen! Wir teilten uns in zweier Gruppen auf und fuhren 7 Kilometer die Schlittenpiste runter. Wir kamen nach dreimal fahren unten an und setzten uns in die Hütte (eigentlich saßen wir ja immer nur draußen) und tranken was, manche aßen was. Danach packten wir das Zeug weg und fuhren nach Hause, wo wir uns auf das Essen vorbereiteten.
Es wurde das Abendgebet gesprochen und dann aßen wir Schnitzel mit Pommes. Wir spielten das letzte Mal noch bis 23:00 Uhr und gingen ins Bett. Außer einigen, denn die spazierten noch draußen bis 24:00 Uhr. Dann kamen auch sie und gingen völlig erschöpft schlafen.

 

 

Am nächsten Morgen aßen wir Frühstück, sprachen das letzte Mal das Morgengebet und danach packten wir unser Zeug. Wir gingen raus, um ein Gruppenfoto zu machen und der Erika (unserer Köchin) ein Lied zu singen und ein Geschenk zu überreichen. Manche fuhren schon gleich danach los, manche etwas später und die anderen spazierten und fuhren erst dann nach Hause.

 

 

 

 

 

 

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