Verabschiedung Pfarrer Goetze und Familie am Pfingstmontag, den 28. Mai um 17 Uhr – herzliche Einladung zum Gottesdienst und anschließendem Zusammensein
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taufe
 

Eine Auswahl von Taufsprüchen aus der Bibel finden Sie am Ende dieser Seite.

 

Taufe – Ein guter Anfang

„Unser Kind soll sich einmal selbst entscheiden…“ Dieser Satz kann ein Beweggrund sein, sich gegen die Taufe eines Neugeborenen auszusprechen. Manche Eltern lassen ihrKind nicht als Baby taufen, um ihm den Lebensweg in verschiedenen Richtungen offen zu halten. Sie möchten es nicht auf den christlichen Glauben festlegen oder die Mitgliedschaft bei der Kirche vorentscheiden. Sie respektieren das Kind als eine eigene Persönlichkeit und versuchen von Anfang an, seine Lebensentscheidungen ernst zu nehmen.

Andere Eltern, die ihr Kind schon als Baby taufen lassen, nehmen den Satz ebenfalls für siche in Anspruch und sagen: „Unser Kind soll sich einmal selbst entscheiden…“ Auch sie achten die eigenständige Persönlichkeit des Kindes. Aber sie möchten ihm eine Grundlage mitgeben. Sie möchten, dass es den Glauben und die kirchliche Gemeinde kennenlernt und später weiß, wofür oder wogegen es sich entscheidet.

Für mich spielt neben der Entscheidung der Eltern und des Kindes noch eine ganz andere Grundlegung eine Rolle: In der Taufe geht es zuerst um Gottes Entscheidung. Gott sagt in der Taufe „JA“ zu dem Kind. Er sagt: „Ja, du bist mein geliebtes Kind. Ja, ich will dich begleiten. Ja, ich will wie ein guter Vater für dich sein.“ Weil Gott sich schon für uns entschieden hat und unser Leben begleiten will, darum können wir „JA“ sagen und uns für ihn entscheiden, sei es als Kinder oder als Erwachsene. Kurt Marti, ein evang. Theologe und Lyriker aus der Schweiz, fasst dies in die Worte:

 

„Ich wurde nicht gefragt bei meiner Geburt und, die mich gebar, wurde auch nicht gefragt bei ihrer Geburt; niemand wurde gefragt – außer dem Einen und der sagte: JA.“

Jedes Jahr am Pfingstmontag sind alle, die vor 5 Jahren getauft wurden, zu einem Tauferinnerungsgottesdienst eingeladen.

 


Fragen rund um die Taufe


1. Woher kommt eigentlich die Taufe?

Die Taufe gibt es schon seit den Anfängen der christlichen Kirche. Die ältesten Zeugnisse stammen aus den Briefen des Apostel Paulus. Dort finden sich Hymnen und Lieder, die zur Taufe gesungen wurden oder Bekenntnisse, die von den Täuflingen gesprochen wurden. Das weist darauf hin, dass schon in den ersten christlichen Gemeinden – also um 50 n. Chr. – getauft wurde. In der nicht–christlichen Umwelt gab und gibt es verwandte Bräuche. Waschungen und Reinigungszeremonien dienten vor allem dazu, sich – symbolisch gesehen – von Sünde und Unreinheit zu befreien.

Für fromme Juden ist die Reinheit ein wichtiges Gebot. In den 5 Büchern Mose wird genau beschrieben, wann und wie man unrein werden kann: etwa durch die Berührung eines Toten oder durch bestimmte Speisen. Rituelle Waschungen sind ein hilfreiches Symbol dafür, das man wieder rein werden kann.

Der Koran, das heilige Buch des Islam, bestimmt, dass sich die Gläubigen vor dem Gebet sorgfältig das Gesicht, die Hände und die Füße waschen sollen. Jede einzelne Reinigung wird dreimal wiederholt. Der Gläubige soll, bevor er mit Gott redet, seine Sünden abwaschen.

Auch die Hindus kennen ein rituelles Bad zur Reinigung von Sünden. An den großen indischen Badefesten im Fluss Ganges nehmen jährlich Hunderttausende von Menschen teil. Die einen tauchen den ganzen Körper unter, die anderen stehen im Fluss und beten.

Das Besondere an der christlichen Taufe ist, dass sie nur einmal vollzogen wird und ein Zeichen für das ganze Leben ist. Martin Luther hat sich in schwierigen Situationen seiner Taufe erinnert und sich damit Mut gemacht. „Ich bin getauft!“ So sagte er oder schrieb es sogar mit Kreide vor sich auf den Tische. Taufe in der christlichen Kirche heißt über o.g. Riten hinaus, Gottes Versprechen zu hören: „Ich bin bei euch alle Tage“. Es symbolisiert die Zugehörigkeit zu den Christen und zu dem Geschehen, das mit Christus begonnen hat: Gott holt ins Leben – im Leben und auch im Sterben.

2. Warum wird getauft?

Mit der Taufe bringen wir zum Ausdruck, dass Gott in Beziehung zu dem Leben des Täuflings steht. Die Taufe ist eine Zeichenhandlung, die uns vergegenwärtigt, dass Gott diesen Menschen schon immer gewollt hat und dass er ihn akzepiert, wie er ist. Im Wasser der Taufe bringen wir das zum Ausdruck. Wir feiern ein neues Leben, und das in der Öffentlichkeit des Gottesdienstes. Taufe ist so auch eine Art Begrüßung. Zwar kann sich ein Kind oft nicht an die eigene Taufe erinnern, dennoch kommt für die Eltern zum Ausdruck, dass Gott es gut mit uns meint, schon lange bevor wir Menschen das selber im Glauben nachvollziehen können. Mit dem Wasserzeichen der Taufe machen Eltern sich also auch klar, dass ihre Kinder ein Geschenk Gottes sind. Durch die Taufe werden sie zu Gottes Kindern und die Eltern haben nicht das alleinige Verfügungsrecht über ihr Leben. Gott hat sie zu eigenen Personen gemacht, von Gott so gewollt, wie sie sind. Die Taufe ist ein alter Brauch, den es auch schon vor der christlichen Taufe gab. Im Matthäus-Evangelium gibt Jesus den Auftrag an seie Jünger zu taufen: Mt. 28,18-20: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen haben. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Daher kommt dieTaufpraxis der Kirche. Sie ist eines der beiden evangelischen Sakramente, das bedeutet, dass wir Gottes besondere Anwesenheit erwarten, wenn wir taufen. Die Taufe wird nur einmal vollzogen und wird von anderen Kirchen in der Regel anerkannt (wenn sie Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen sind).

3. Wie wird die Tauffeier vorbereitet?

Als erstes vereinbaren Sie im Gemeindebüro einen Tauftermin. Sie erhalten dann die Unterlagen zur Taufe mit einem Anmeldeformular. Sie suchen Paten und suchen sich eine Taufspruch für das Kind aus. Etwa vierzehn Tage vor der Taufe vereinbart der zuständige Pfarrer einen Termin für ein Taufgespräch, bei dem die Taufe eingehend vorbereitet wird und Sie alle Fragen stellen können.

4. Wann wird in der Evangelischen Emmausgemeinde Jügeshein getauft?

Getauft wird in der Regel im Sonntagsgottesdienst. Die Kinder werden mit der Taufe ja auch in die Gemeinde aufgenommen. In unserer Gemeinde gibt es dazu einen Taufsonntag im Monat. Die nächsten Termine erfahren Sie im Gemeindebüro.

5. In welchem Alter sollen Kinder getauft werden?

Die Taufe im Säuglingsalter ist weit verbreitet. Die Lebensordnung unserer Kirche ermöglicht aber auch Taufen zu anderen Zeitpunkten, z.B. als Erwachsener. Die Entscheidung darüber liegt bei den Eltern. Für jeden Zeitpunkt gibt es gute Gründe.
Bei der Säuglingstaufe wird besonders deutlich, dass Gott uns im Wunder der Geburt das Leben schenkt und sein Segen für das Leben des neuen Erdenbürgers gibt.
Bei der Taufe im Kindes- und Jugendalter kann sich ein Mensch an das Ereignis der eigenen Taufe erinnern und Gottes Zusage so in seiner Lebensgeschichte entdecken.
Bei der Taufe im Erwachsenenanlter steht die persönliche Entscheidung im Vordergrund und das eigene Glaubensbekenntnis, das Jugendliche sonst mit der Konfirmation nachholen.

6. Wer hat die Idee von den Paten gehabt?

Das Patenamt gab es schon in den ersten christlichen Gemeinden. Die Anfangszeit war eine Zeit, in der die Christen mit Benachteiligungen und Verfolgungen rechnen mussten. Immer wieder kam es vor, dass sich unter die Gemeinde „Spitzel“ mischten, um Material für Anklagen zu sammeln. Deshalb mussten alle, die neu zu einer Gemeinde kamen und sich taufen lassen wollten, einen Bürgen haben; jemand der dafür geradestand, dass das Anliegen ehrlich und die Neuen mit guten Absichten kamen. Bürge zu sein, war die Aufgabe der Paten.

7. Welche Aufgaben haben Paten heute?

Die Eltern suchen den Paten oder die Patin oft mit dem Gedanken aus, dass er oder sie sich um das Kind kümmern wird, falls den Eltern etwas zustößt. Solches Vertrauen ist etwas sehr Wertvolles. Aber die Kirche, die das Patenamt dann urkundlich vergibt, verbindet damit zuerst die Aufgabe, das Kind zu begleiten, es die Liebe Gottes erleben zu lassen, es mit Geschichten von Gott vertraut zu machen und ihm auf dem Weg in die christliche Gemeinschaft zu helfen.

8. Kann man auch Pate werden, wenn man nicht zur Kirche gehört?

Wer ein Patenamt übernehmen möchte, soll selbst Mitglied der Kirche sein. Denn wie könnte man den Weg in eine Gemeinschaft unterstützen, zu der man selbst nicht gehören möchte?

9. Kann eine Katholikin Patin bei der Evang. Kirche werden?

Die christlichen Kirchen haben sich zu einer großen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 18 Mitgliedskirchen – darunter auch die Kath. Kirche. Wer einer dieser Mitgliedskirchen angehört, kann Pate oder Patin der Evang. Kirche werden.

10. Welche Unterlagen werden zur Taufe gebraucht?

Die Paten brauchen eine Bescheinigung, dass sie Kirchenmitglied sind und konfirmiert wurden und so das Recht haben, ein Patenamt zu übernehmen. Das zuständige Pfarramt stellt dafür einen Patenschein aus. Für den Täufling geben Sie bitte die Originalgeburtsurkunde ab, damit die Gemeinde den Vollzug der Taufe beurkunden kann.

 

 

Zahlreiche Bibelverse eignen sich als Taufsprüche. Vielleicht haben Sie schon einen ausgewählt mit dem Sie persönliche Erinnerungen verbinden. Diese thematische Auswahl von Versen aus dem Alten und dem Neuen Testament ist lediglich als Anregung gedacht, von der Sie aber selbstverständlich Gebrauch machen dürfen.

Themen:

Freude

Frieden

Gebet

Glaube

Gnade

Geist Gottes

Gottes Wort

Hoffnung

Leben

Licht

Liebe

Lob und Dank

Segen

Weg

Weisheit

Vertrauen

Zuversicht

 

(Durch einen KLICK auf die Überschriften kommen Sie wieder zur Themenauswahl.)

Freude

Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes. (Lukas 1, 46)
Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. (Lukas 10, 20)
Dienet dem Herrn mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken. (Psalm 100, 2)
Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. (Römer 12, 12)

Frieden

Christus ist unser Friede. (Epheser 2, 14)
Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes heißen. (Matthäus 5, 9)
Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein. (Jesaja 32, 17)
Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer. (Jesaja 54, 10)
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. (Lukas 2, 14)

Gebet

Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er’s euch geben. (Johannes 16, 23)
Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden. (Joel 3, 5)
Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten. (Psalm 50, 15)
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft, noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66, 20)
Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Daniel 9, 18)

Glaube

Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig. (Apostelgeschichte 16, 31)
Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht. (Römer 10, 10)
Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Markus 9, 23)
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. (Johannes 3, 36)
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. (Johannes 20, 29)
Christus spricht: Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden. (Lukas 7, 50)

Gnade

Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen. (Jesaja 54, 10)
Die Gnade des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten. (Psalm 103, 17)
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, ein Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1, 14)
Gott gebe euch viel Gnade und Frieden. (1. Petrus 1, 2)
Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang. (Psalm 90, 14)

Geist Gottes

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Römer 8, 14)
Der Herr ist Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. (2. Korinther 3, 17)
Schaffe in mir Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. (Psalm 51, 12)
Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Römer 5, 5)

Gottes Wort

Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht. Denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. (Römer 1, 16)
Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Psalm 33, 4)
Selig sind, die das Gotteswort hören und bewahren. (Lukas 11, 28)
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24, 35)
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht. (Matthäus 4, 4)

Hoffnung

Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir Menschen tun? (Psalm 56, 12)
Wer auf den Herrn hofft, den wird die Güte umfangen. (Psalm 32, 10)
Der Herr ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen. (Psalm 28, 7)
Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen. (Psalm 37, 5)
Christus ist in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. (Kolosser 1, 27)

Leben

Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben! (Johannes 11, 25)
Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. (Offenbarung 2, 10)
Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern ein Gott der Lebendigen. (Matthäus 22, 32)

Licht

Christust spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8, 12)
Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? (Psalm 27, 1)
Denn ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages. (1. Thessalonicher 5, 5)
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. (Psalm 119, 105)

Liebe

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. (Jeremia 31, 3)
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4, 16)
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe. (Johannes 13, 34)
Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat. (Römer 15, 7)
Lasst uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit. (1. Johannes 3, 18)

Lob und Dank

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Psalm 103, 2)
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66, 20)
Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. (Psalm 68, 20)

Segen

Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. (1. Mose 12, 2)
Der Herr denkt an uns und segnet uns. (Psalm 115, 12)
Wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. (2. Korinther 9, 6)
Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. (1. Petrus 3, 9)

Weg

Die Wege des Herrn sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf. (Hosea 14, 10)
Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit. (Psalm 86, 11)
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. (Psalm 23, 3)
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Johannes 14, 6)
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23, 1)

Weisheit

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kolosser 2, 3)
Der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht. (Sprüche 2, 6)
Das Zeugnis des Herrn ist gewiss und macht die Unverständigen weise. (Psalm 19, 8)
Das Wort Gottes in der Höhe ist die Quelle der Weisheit. (Sirach 1, 5)

Vertrauen

Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5, 7)
Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn. (Psalm 27, 14)
Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen. (Psalm 118, 8)
Der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen. (5. Mose 4, 31)
Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hälst mich bei meiner rechten Hand. (Psalm 73, 23)

Zuversicht

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. (Philipper 4, 13)
Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Matthäus 28, 18)
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (Psalm 121, 2)
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. (Jesaja 43, 1)
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, darum fürchten wir uns nicht. (Psalm 46, 2+3)

 

 

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