Verabschiedung Pfarrer Goetze und Familie am Pfingstmontag, den 28. Mai um 17 Uhr – herzliche Einladung zum Gottesdienst und anschließendem Zusammensein
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Konfirmationspredigt 2007

„Checkpoint Konfirmation: Was trägt dich, worauf kommt es dir an?“ (mit Joh. 11)

 

A: „Ich will leben!“ Diesen Spruch habe ich auf einem Button gefunden. Und ich denke: Genau darauf kommt es an! Ziel des Lebens ist Leben. Und „Leben“ meint natürlich mehr als pure Lebendigkeit. Lebendig sind die Kühe im Stall auch. Sie bewegen sich, fressen und dampfen vor sich hin. Aber „Leben“ wie es der Spruch auf dem Button meint, ist das deshalb noch nicht. Leben meint mehr als einfach bloß lebendig sein.

 

B: Klar, unser Leben ist nicht nur Zuckerschlecken. Wir quälen uns durch Prüfungen und Schulstress. Wir müssen arbeiten und unser Geld zusammenhalten. Große und kleine Probleme machen uns das Leben schwer. Und manchmal werden wir ganz schön hin und her geschaukelt in unserem Leben.

 

A: Aber unser Lebensschiff ist doch verglichen mit den Schrottkähnen, auf denen zwei Drittel der Menschen auf der Erde leben müssen, ein echter Luxusliner, auf dem es sich bestens leben lässt.

 

B: Nur: was heiß schon: es lässt sich bestens leben? Lebe ich so dahin wie eine Kuh auf `ner Weide? Nicht, dass ich behaupten würde, Kühe, die auf Weiden grasen dürfen, hätten ein schlechtes Leben. Für eine Kuh ist das wahrscheinlich schon in Ordnung so, wenn ihr die Sonne auf den Rücken scheint und das Gras saftig ist. Mmmh, lecker. Willst du wirklich wie eine Kuh leben oder geht es dir um mehr? Wenn es dir um mehr geht, kommst du nicht um die Fragen herum: Was trägt dich? Und: Was ist dein Lebensfundament ?

 

A: Was heißt „Leben“ für dich? Geht es in meinem Leben wirklich nur darum, Knete zu machen, eine anerkannte Rolle zu spielen, Macht und Einfluss zu haben und durch Kaufhäuser und CD-Läden zu ziehen? Als ich etwas älter war als ihr jetzt, so mit 15, 16 Jahren, spürte ich irgendwie, ohne dass ich es formulieren konnte, dass es noch auf anderes ankommen musste. Und ich machte mich auf die Suche nach dem, was trägt.

 

B: Was trägt wirklich? Ich habe, als ich so alt war wie ihr und etwas älter, auch so einige „Titanic-Erlebnisse“ gemacht. Erlebnisse, wo du denkst, die ganze Welt geht unter. Du ertrinkst, dir fehlt die Luft zum Atmen. Ihr kennt solche Situationen auch schon: Zum ersten Mal verliebt gewesen und dann bricht diese Beziehung auseinander. Das tut weh. Das sind Situationen, in denen du dich fragst: Was mache ich falsch? Wer mag mich überhaupt noch? Was hat das Leben für einen Sinn? Und man dachte doch, dass dieses Glück und diese Beziehung nie enden würde und immer alles so gut weitergehen würde. Alles schien so sicher. Aber es schien nur so.

 

A: Du hast Recht. Manchmal zerplatzt das Glück wie eine Seifenblase. Und ich merke, wie die Wellen über mir zusammenschlagen und ich hin- und hergeworfen werde. Ja, Freundin und Freund sind wichtig! Wichtig in einer Ehe ist der Partner, wichtig in der Familie sind die Kinder, wichtig sind gute Freunde und zuverlässige Beziehungen. Aber ob das wirklich durch das ganze Leben trägt? Möglicherweise überfordern wir uns da gegenseitig.

 

B: Ich liebe meine Frau und ich liebe meinen Sohn, ihr wisst das. Aber ich kann von ihnen doch nicht fordern, mein Lebensfundament zu sein. Damit würde ich sie zwingen, für mein Lebensglück verantwortlich zu sein. Und das wäre wirklich eine Überforderung.

D.h. wenn ich sie nicht zu meinem Lebensfundament mache, ist das keine Abweisung, sondern eine Befreiung. Denn dann zwinge ich meinen Freund, meinen Partner nicht, mir mehr zu geben, als er zu geben in der Lage ist. - Was trägt dich durchs Leben? Wem kannst du es zumuten, dein Lebensfundament zu sein, ohne dass er daran zerbricht? – ein anderer Mensch kann es nicht sein. Mein Arbeitsplatz vielleicht? Geld verdienen ist wichtig – aber wenn ich dann meine Arbeit verliere oder krank werde, wird deutlich, dass auch die Arbeit nicht mein Lebensfundament sein kann.

 

A: Ich glaube, dass das Leben wirklich Spaß machen kann und dass wir es in vollen Zügen genießen sollen und können. Aber ich bin Realist. Und Krisen gehören nun einmal zur Realität unseres Lebens. Klar, es geht – Gott sei Dank - nicht immer so tragisch aus wie bei der Titanic. Dabei weiß ich: der Glaube an Gott, an Jesus Christus erspart uns solche Krisen nicht. Jesus hat nicht verhindert, dass die Jünger in Gefahr und Not gerieten. Aber er stand ihnen in den Krisen zur Seite.

 

B: Interessant ist, wie die Chinesen das Wort „Krise“ schreiben. Bei uns hat es ja eine durchweg negative Bedeutung. „Krise“, das ist ´was Schlechtes und Bedrohliches. Die Chinesen setzen das Wort „Krise“ aus zwei Schriftzeichen zusammen. Eines davon erscheint im Wort „Gefahr“, und das entspricht unserem Empfinden: Aber das andere taucht auf im Wort „Chance“ – und das ist uns eher fremd.

 

A: Nachvollziehen kann das wohl jemand, der es so erlebt hat. Auch wenn jede Krise schmerzhaft ist, in der Krise liegt auch eine Chance. Und einer dieser Chancen besteht darin, dass ich beginne, wesentliche Fragen zu stellen. Worauf kommt es wirklich an im Leben? Solche Fragen sind nicht nur wichtig, sie sind wesentlich. Sie kommen dem Wesen unseres Lebens auf die Spur.

 

B: Unser Ziel in der Konfizeit ist es, euch zu helfen, Fragen zu stellen und Antworten zu finden, worauf es in eurem Leben wirklich ankommt. Ihr habt gemerkt: bei all den Themen wie Bibel, Glaube, „wer ist Jesus?“, Leid, Tod, Leben und Auferstehung, gab es nie ein einfaches „Richtig oder falsch“. Uns geht es darum, stets zu fragen, wie das „Schiff“ heißen muss, dem wir uns auf unserer Lebensreise wirklich anvertrauen können. „Titanic“ sollte es jedenfalls nicht heißen. Und „Erfolg“, „Simone“ oder „Tommy“ auch nicht. Was trägt wirklich?

 

A: Um das beurteilen zu können, gibt es eigentlich nur ein entscheidendes Kriterium. Was muss das, worauf ich mein Lebe setze, leisten? Was muss der, dem ich mich mit Leib und Leben anvertraue, gewährleisten?

 

B: Ganz einfach. Ein Schiff ist dafür ein gutes Beispiel. Es muss mich ans Ziel bringen.

 

A: Klar. Und dabei kommt es letztlich nicht auf den Komfort und die Ausstattung an. Nicht darauf, wie es äußerlich scheint. Nicht einmal die Mitfahrer sind die „Hauptsache“ und wieviel Spaß wir an Bord haben. Entscheidend ist vor allem, ob es mich ans Ziel bringt, dieses Lebensschiff, auf dem ich einchecke.

 

B: Aber ich will doch auch nicht mein Leben lang auf einem versifften Schiff fahren, auf dem es totlangweilig ist, nur um am Ende das Ziel zu erreichen ?

 

A: Natürlich! „Ich will leben!“, stand auf dem Button, von dem ich am Anfang erzählte. Das wird ja nicht erst wichtig, wenn ich im Sterben liege. In drei Worten ist die ganze Sehnsucht nach Leben ausgesprochen. Aber auch die Angst, dass eben dieses Leben ständig bedroht ist.

 

B: Und was bedroht das Leben?

 

A: Das Sterben. Der Tod. Todfeind Nr. 1 des Lebens ist der Tod. Klar, wir denken nicht gerne an den Tod und an unser Sterben. Wir klammern dieses Thema aus, weil es unangenehm ist. Und beim Fest der Konfirmation erscheint es uns nun wirklich unpassend, vom Tod zu reden.

 

B: Es würde jedenfalls ziemlich ätzend werden, wenn du bei der Kaffeetafel mit deinen Gästen über den Tod diskutieren wolltest. Lieber Onkel soundso, was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag leben würdest? Bitte mach das nicht!

 

A: Aber du solltest dir den Luxus gönnen, dich jetzt diesem Thema zu stellen. „Bedenke, dass du sterben musst, auf das du klug wirst“, heißt es in der Bibel. Ja, alltäglich greift der Tod nach uns. Und jeder, bei dem eine Freundschaft kaputt ging, weiß, von was ich rede. Überhaupt – ist nicht jeder Verlust ein kleiner „Vorgeschmack“ aufs Sterben? Wenn ein Mensch mich im Stich lässt, stirbt etwas in mir.

 

B: Ja, das heißt doch: es gibt einen Tod, der mich schon im Leben trifft. Ich kann tot sein, obwohl ich noch lebe. Es kommt nicht nur darauf an, wo ich am Ende der Reise lande, sondern auch darauf, ob ich auf meinem Lebensschiff dahinsieche oder ob ich wirklich lebe. Wenn ich aus der Clique ausgegrenzt werde, wenn ich krank werde, dann spüre ich die Angst, etwas von meinem Leben zu verlieren. Zu oft spüre ich, wie das Leben mir unter den Fingern zerrinnt. Aber ich kann und will mit dieser Angst nicht leben. Also verdränge ich die Angriffe meines Todfeindes. Ich tue so, als gäbe es ihn gar nicht und als ginge mich das gar nichts an, zieh mir schnell einen Horror-Film rein oder dröhne mich mit Musik zu.

 

A: Immer noch ärgerlich, dass ich anlässlich deiner Konfirmation vom Tod rede? Ich muss es. Ich möchte, dass du an der richtigen Stelle eincheckst mit deinem Leben. Nicht irgendwo. Sondern dort, wo es tragfähig ist. Und tragfähig ist nur etwas, was es mit diesem Feind des Lebens, dem Tod, aufnimmt.

 

B: Maria ist verzweifelt. Marias Welt droht zusammenzubrechen. Ihr Bruder Lazarus ist krank, todkrank. Verzweifelt sucht sie Hilfe. Sie liebt ihren Bruder über alles. Hören wir hinein in die Erzählung aus dem Johannesevangelium, dem 11. Kapitel: „ Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta. Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank. Sie halten nach Jesus Ausschau, mehrmals täglich. Aber er lässt sich nicht sehen. Mit ihrem Bruder geht es bergab. Dann stirbt er. Als Jesus kam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. Und viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders. Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber folgte ihrer Schwester nach einer Weile. Und als sie zu beiden kommt, sprach sie zu Jesus: „Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben!“ Sie schreit ihm ihre Vorwürfe entgegen. Warum warst du nicht da? Wir glauben an dich, Jesus, ja, aber nun, Angesichts des Todes, hast du versagt!

 

A: Das Johannesevangelium erzählt weiter: Auch Jesus treten die Tränen in die Augen. Maria bereut schon ihre hart vorgebrachten Worte. Auch Jesus liebte ihren Bruder. Auch er ist vom Tod betroffen. Doch fast scheint es Maria, als ob sich bei Jesus Trauer und Wut vermischen. Tatsächlich ist er nicht einfach traurig. Er ist auch wütend und ärgerlich. Worauf? Auf den Tod, der gesiegt hat? Jesus lässt nicht locker. Sie gehen zum Grab. Und wider alle Vernunft packen die Frauen den Stein und wälzen ihn zur Seite. Und nun geschieht, was niemand zu glauben wagt. Jesus spricht ein Gebet: „Vater, ich danke dir, dass du mich erhörst. Du bist der Herr über Tod und Leben!“ Und dann, in den dunklen Eingang hinein, ruft er nur drei Worte: „Lazarus, komm heraus!“

 

B: Alle halten den Atem an. Unmöglich! Den Todfeind des Lebens hat noch niemand besiegt! Mit dem Tod ist alles aus. Aber dann kommt Lazarus heraus. Er lebt.

 

A: Glaubst du das? Wahrscheinlich hast du damit, wie jeder „normale“ Mensch, Probleme. Es scheint ganz und gar unmöglich. Logische Erklärungen müssen her. Der Lazarus war eben nur scheintot. Aber wenn er wirklich tot war? Kaum zu glauben.

 

B: Doch was, wenn es stimmt? Was, wenn Jesus wirklich Tote auferwecken kann? Und Tote auferweckt hat? Was, wenn Jesus wirklich alles, was in deinem Leben abgestorben ist, neu zum Leben erwecken kann? Dann wäre er der Einzige, der es mit dem Todfeind Nr. 1 des Lebens aufnehmen kann. Dann wäre er der Einzige, der mir das Leben garantieren kann. Bei dem ich nicht auf einer „Titanic“ bin und irgendwann untergehe.

 

A: Dann gäbe es nur ein Lebensschiff, auf dem ich tatsächlich ans Ziel komme und wo ich unbedingt einchecken sollte, weil es mir das Leben garantiert: Jesus Christus.

 

B: Wer das letzte Wort über mein Leben behält, der bestimmt letztlich über mein Leben. Hat der Tod das letzte Wort, dann sind wir hier auf der Erde nur in einem Minigefängnis - und alles, was wir aufbauen; alles, was wir an Glück erleben, droht schon wieder zu sterben. Dann bestimmt die Angst das Leben,– und bei vielen Menschen ist das auch so, sie leben als seien sie auf der „Titanic“.

 

A: Und wie viele Menschen haben bis heute gar nicht erfahren, wie geliebt sie wirklich sind. Hören wir zum Abschluss auf eine wahre Begebenheit. Sie wurde von einem Missionar aufgeschrieben, der einen blinden Kurdenjungen im Vorderen Orient getroffen hatte:

 

 

Jugendliche tragen den Dialog vor:

„Wie heißt du, mein Junge?“ – „Rasul, Herr.“

„Bist du der Kurdenjunge, der bei Mahmud, dem Kaufmann ist?“ – „Ja, Herr“.

„Wo sind deine Eltern?“ – „Tot. Ich habe sie nie gekannt.“

„Wie lange bist du schon blind?“ – „Ich weiß nicht, ich habe das Licht nie gesehen.“

„Wovon lebst du?“ – „Ich sammle ein, Herr“ (das meint: ich bettle).

„Wo legst du dein bett hin?“ – „Ich habe kein Bett. Ich schlafe am Boden.“

„Frierst du nicht?“ – „Im Winter friere ich sehr. Im Sommer ist es nicht so schlimm.“

„Manche Leute schimpfen und fluchen, wenn du kommst.“ – „Ja, die Kinder bewerfen mich oft mit Steinen.“

„Was tust du dann?“ – „Ich weine. Oft werfe ich aber Steine zurück oder Erde oder was ich sonst zu fassen kriege. Dann lachen die Kinder.“

„Hat dich denn niemand lieb?“ – „Ich verstehe nicht, was du sagst, Herr.“

„Ich meine, ist niemand da, der dich einmal in den Arm nimmt, dir die Wange streichelt oder dir die Stirn küsst?“ – „Nein, Herr, das hat noch nie einer getan.“

 

 

A: Mir geht das unter die Haut. Ein Kind, das niemanden hat, der gut, der zärtlich mit ihm ist. Ein Kind, das noch nicht einmal die Frage versteht, ob es denn niemand lieb habe. Dieser Junge, der ist längst auf seiner „Titanic“ untergegangen.

 

B: Es wird mir klar, dass ein Mensch zweimal geboren wird. Einmal an seinem Geburtstag und zum zweiten Mal, wenn jemand zu ihm sagt: „Wie schön, dass du da bist. Wie gut, dass es dich gibt.“

 

A: Am Ende ist jemand da, der auf mich wartet. Der mich jetzt und in Ewigkeit liebevoll in die Arme schließt. Die aufregendsten Berichte der Bibel finden sich am Ende der vier Evangelien, wenn von der Auferstehung Jesu erzählt wird. Hier entscheidet sich alles. Hier entscheidet sich, ob es wirklich jemanden gibt, der zu mir sagt: „Wie gut, dass es dich gibt“.

 

B: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann gibt es nichts, was den Todfeind des Lebens besiegen kann. Dann gibt es nur „Titanic“-Erfahrungen, endgültig - und alles, was abstirbt, ist für immer verloren und niemand kommt ans Ziel. Und dann nützt auch der christliche Glaube nichts und die Konfirmation wäre nicht mehr als religiös aufgepeppte Jugendweihe.

 

A: Aber wenn Jesus auferstanden ist, dann ist er „die einzige Hoffnung im Leben und im Sterben“ (Heidelberger Katechismus). Dann gibt es auch Hoffnung für den Kurdenjungen Rasul wie es auch Hoffnung gab für Lazarus. Wenn Jesus auferstanden ist, dann gibt es Hoffnung für dich und mich für das Leben und über den Tod hinaus. Wenn Jesus wirklich auferstanden ist, dann will ich bei ihm einchecken mit meinem Leben, mich ihm anvertrauen, alles auf diese Karte setzen.

 

B: Du wirst ein kleines Kreuz bei deiner Einsegnung erhalten. Mit dem Zeichen des Kreuzes bist du getauft. Gott hat dir in der Taufe zugesprochen: „Wie schön, dass du da bist. Wie gut, dass es dich gibt.“ Heute machst du, wenn du es ernst meinst, mit dem Zeichen des Kreuzes deutlich, dass dein Lebensschiff nicht die „Titanic“ ist. Denn Gott sagt es dir zu: "Ich, dein Gott, bin bei dir und stehe zu dir.“. „Ich bin bei dir in allen Höhen und Tiefen deines Lebens, in Zeit und Ewigkeit“.

Hoffentlich findet dieses Kreuz einen Platz in deinem Zimmer und Gott einen Platz in deinem Herzen.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus Amen.

 

 

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