Verabschiedung Pfarrer Goetze und Familie am Pfingstmontag, den 28. Mai um 17 Uhr – herzliche Einladung zum Gottesdienst und anschließendem Zusammensein
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außengelände
 

Die Neugestaltung des Außengeländes
Evangelische Kindertagesstättte, Berliner Straße 2

Umsetzung der Umgestaltung des Außengeländes

Eine Fotoreportage


Am 11. 04. 2005 beginnt die Umsetzung der Umgestaltung.
Der Bagger zerstört die alten Spielgeräte und transportiert sie ab.


Ein scheinbar ödes Gelände liegt nun hinter der Kita


Nicht so für die Kinder. Sie nutzten die einwöchige Baupause,
um selber zu Bauarbeitern zu werden.


Nachmittäglicher Imbiss neben der Baustelle,
denn wer schwer arbeitet, muss gut essen.


Kinder verarbeiten Erlebtes am besten durch das Nachspielen,
wie an den 2 Mini- Baggerfahrern zu sehen ist.


Das Chaos gewinnt neue Konturen. Spielhügel werden aufgeschüttet und neue Büsche und Bäume gepflanzt.


Der Rundweg wird gepflastert


Das Klettergerüst wird aufgestellt.

Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich Ende Mai/ Anfang Juni abgeschlossen sein. Die Kinder sind voll gespannter Erwartung. Wir nutzen z. Zt. das Außengelände der Gemeinde, um den Kindern die nötigen Freiräume zum Austoben, Erkunden und Spielfahrzeuge zu fahren, geben zu können.


Aktive des Flohmarkt- Teams beim Einsatz

Flohmarkt- Nachlese

Am Frühjahrsflohmarkt des Elternbeirats der Kita wurde wieder die stattliche Summe von 1041, 85€ erwirtschaftet. Das Geld wird zur Finanzierung der Umgestaltung des Außengeländes benutzt.

Ein herzlicher Dank der Kinder und der Erzieherinnen der Kita für den unermüdlichen Einsatz der Eltern, die sich für die Planung, Organisation und Durchführung des Flohmarkts verantwortlich fühlten.


Ein Projekt der Stadt Rodgau zusammen mit der Evangelischen Emmausgemeinde Jügesheim

Entwurf: Planungsbüro Cornelia Bertuleit, Nidderau

 

Das Außengelände wurde 1973 mit dem Neubeau der Kita angelegt, die notdürftig 1988/89 restauriert und erneuert wurde. Im Jahr 2001 wurden die Gelder zur Finanzierung der Umgestaltung zum naturnahen Erlebnisbereich zum ersten Mal beantragt. In der Planungsphase besichtigte das Team Spielplätze, die eine Landschaftsarchitektin im Umkreis umgestaltet hat.

Die Erzieherinnen trugen eine Reihe von wichtigen Punkten zusammen, die auf einem pädagogisch anspruchsvollen und ansprechenden Spielplatz nicht fehlen dürfen. Die Kinder wurden ebenfalls mit einer Wunschliste (Haus mit Sand und Bänken, Fußballplatz, Geisterhaus, Wippe u.v.a.m.) an der Planung beteiligt. So entstand der Plan, ein neues, großes Ganzes zu schaffen.

 

Das Außengelände ist ein vielfältiger Erfahrungsbereich für die Kinder. Sie können ihre Bewegungsfähigkeit(durch Schaukeln, Rädchen fahren, Rennen,…), ihre Geschicklichkeit durch Bauen von Sandburgen, Backen von Sandkuchen, ihre sozialen Kompetenzen, geistige Fähigkeiten durch Kennen lernen der Natur beim Pflanzen u.a. weiterentwickeln.

Im Zeitalter der Autos und eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten haben die Kinder fast immer das Bedürfnis, sich im Außengelände zu bewegen, Neues zu erleben und Ruhe und Rückzugsmöglichkeit zu finden. Darum wird unser Außengelände immer genutzt- und natürlich abgenutzt.

 

Wie soll das Außengelände nun gestaltet werden?

Modell eines Spiel- und Klettergeräts


Plan zur Umgestaltung mit Hängemattenschaukel

Kinder- Amphitheater

Wassermatschbecken

1 Personen- Karussell

Spielhäuschen

Spielhöhle

Rutschen

 

Drei Jahre Planung und Konkretion haben sich gelohnt: nun kann voraussichtlich im März losgehen!

 

Unser besonderer Dank gilt der guten Zusammenarbeit mit dem Planungs- und Hochbauamt der Stadt Rodgau, insbesondere mit Herrn Söllner und Frau Schier-Löber, mit Herrn Bürgermeister Schwab und dem Magistrat der Stadt Rodgau, der die nötigen Finanzmittel freigegeben hat. Nicht zu vergessen ist auch das große Engagement der Emmausgemeinde, die einen erheblichen finanziellen Beitrag zur Realisierung der Neugestaltung leistet. Ein herzliches Dankeschön gilt den Eltern der Kinder, die seit Jahren durch unermüdlichen Einsatz bei Flohmärkten Gelder ansparen und nun bei der Umgestaltung durch Eigenleistung mithelfen werden.

Ulrike Felbinger

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